BCBio

Genforschung im Überblick

© Kögler Rudolf / PIXELIO

Laboreinrichtung

Die Einrichtung eines Labors ist sehr kostspielig. Man benötigt chemikalienresistente Arbeitsflächen, Apparaturen und Sicherheitsvorkehrungen für die Mitarbeiter. Entstehen giftige Dämpfe, ist ein Abzug vonnöten, dieser benötigt Strom, ebenso wie fast alle der verwendeten Apparaturen. Stromvergleich lohnt sich also.

Strom sparen im Labor
Möchte man im Labor Strom sparen, gelten zwar die Regeln, die man von zu Hause kennt, oft sind Stromsparmaßnahmen aber nicht möglich, da Apparaturen nicht abgeschaltet werden dürfen. Der erste Weg ist daher der Stromvergleich, also der Vergleich verschiedener Stromanbieter und Tarife.

Im gentechnischen Labor wird neueste Forschung betrieben, die hochgradig spezialisierte Geräte benötigt um valide Ergebnisse erzielen zu können; so gilt unter anderem eine saubere Labor-Umgebung als überaus wichtig.

Reinraumanlagen
Die Atmosphäre in Labors muss absolut staub- und keimfrei sein, damit die Experimente nicht durch Sporen, Bakterien oder Staub in der Luft verfälscht werden. Mit hermetisch abgedichteten Wänden aus beispielsweise Plexiglas, automatischen Abluftanlagen, Material- und Personenschleusen wird eine sterile Umgebung geschafften und das Eindringen von Fremdkörpern verhindert.

Zellkultivator
Genforscher benötigen für ihre Tests regelmäßig geeignete Zellen für valide Ergebnisse. In verschlossenen Behältern und bei günstiger, konstanter Temperatur einheitlich gezüchtet, erlaubt der Zellkultivator so die Wiederholung oder exakte Nachstellung bestimmter Experimente.

Waagen und Messinstrumente
In der Gentechnik ist eine möglichst hohe Genauigkeit wichtig für solide Forschungsergebnisse. So gehören die Mikrowaage und Ultrazentrifugen zur wichtigen Arbeits- und Grundausstattung und sind aus dem molekularbiologischen Alltags des Gen-Labors nicht wegzudenken.

Laborautomatisierung
Hierbei handelt es sich um eine zentrale Software zur Steuerung mehrerer Geräte. Dabei kann der Forscher zahlreiche bereits vorprogrammierte Testabläufe durchführen. Die Computersteuerung verringert die Fehlerquote erheblich, da der Laborant weniger Details und einzelne Arbeitsschritte zu beachten hat, gleichzeitig steigert die Laborautomatisierung die Effizienz, da die Software häufige Tests automatisch durchführen kann.